Brooklyn Bridge

In New York angekommen kämpften wir uns dann mit unsern Koffern Richtung Hotel (Super 8 Hotel - Times Square) mit Hilfe eines Buses und der Subway. Am Nachmittag machten wir uns zu Fuss dann auf den Weg die Stadt zu erforschen. Nachdem wir einige Geschäfte geplündert hatten, kamen wir zur Brooklyn Bridge und an den Hafen, wo man eine hervoragende Sicht auf die Freiheitsstatue (Statue of Liberty) hat.

Tag9: 31. Dezember 2003:

Times Square

Den letzten Tag im Jahre 2003 begannen wir Mal wieder mit dem Durchsuchen irgendwelcher Geschäfte. Den Nachmittag nutzten wir um etwas zu schlafen. Happy New Year (Neujahr) wollten wir ja eigentlich am Times Square feiern, aber dank der NYPD (New York Police Department) war dies nicht möglich. Diese sperrten nämlich die gesamte Stadtmitte und ließen nur noch bestimmte Mengen dorthin. Wir entschieden uns dann nach längerem hin und her, auf der Parallelstraße Exke 42th/6th Avenue zu bleiben. Dort lernten wir, wie der Zufall es auch will jemanden kennen, der so wie wir aus der Nähe von Ingolstadt kommt.

Tag10: 01. Januar 2004:

Central Park

Heute gings in den Central Park mit der berühmten Eisfläche. Nach einem kurzen Zwischenstop bei den Eisläufern liefen wir quer durch den Park. Aber erst wenn man zu Fuss quer durch den Park gelaufen ist, weiß man erst wie groß er wirklich ist. Und vor allem wie wahnsinnig dass ist, so etwas in einer Weltmetropole zu finden.

Über die neu renovierte Central Station ging es für uns zum Ground Zero, jedoch war das zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als eine große Baustelle, also nicht wirklich sehenswert. Aber wer weiß, was aus diesem denkwürdigen Ort mal werden wird.

Spät Abends bzw. Nachts fuhren wir noch nach China Town um auch diesen berühmeten Teil von New York kennen zu lernen und etwas ein zu kaufen, denn egal wo ich auf dieser Welt bisher war und wahrscheinlich auch sein werde, wo China Town steht befindet sich immer ein Markt ganz in der Nähe.

Tag11: 02. Januar 2004:

State of Liberty

Nachdem wir etwas länger geschlafen hatten fuhren wir mit der U-Bahn nach Lower Mannhatten um von dort mit der Fähhre nach Staten Island zu fahren. Nach einem kurzen Aufenthalt mit einem kleinen Spaziergang gings schon wieder zurück. Das Gute an der Fahrt ist, dass man kostenlos einen genialen Blick auf die Freiheitsstatue (State of Liberty) bekommt.

Madison Square Garden

Abends ging dann in den Madison Square Garden zu einem NBA Spiel zwischen den New York Knicks und den Chicago Bulls. Es ist schon wahnsinn, wenn man in dem riesen Stadion (19.763 Sitzplätze) sitzt und ein Spiel aus der bekanntesten Basketball Liga der Welt sieht. Aber nach kurzer Zeit stellt man fest, dass das Spiel nur das zwei Wichtigste ist, denn das drum herum, die Show, ist noch um einiges besser. Das war aber definitv eines der Highliths während unseres USA bzw. New York Aufenthalts und daher kann ich es nur jedem empfehlen.

Tag12: 03. Januar 2004:

Vormittags ging zum Shoppen auf die Fifth Avenue. Es ist schon beeindurckend wenn man all die Nobel-Läden und deren Auslagen bewundern kann, obwohl man ganz genau weiß, dass man sich so was nie leisten kann.

Empire State Building

Nachts ging es kurz vor Sonnenuntergang aufs Empire State Buliding, dass mittlerweile leider wieder das höchte Gebäude von New York ist. Der Ausblick war auf jeden Fall gigantisch, obwohl ich mittlerweile empfehlen würde kurz vor Sonnenuntergang hoch zu fahren und dann bis in die Nacht zu bleiben, denn eine Stadt hat immer 2 Gesichert: Eines bei Tag und eines bei Nacht.

Tag13: 04. Januar 2004:

Guggenheim Museum

Tagsüber fuhren wir mit der U-Bahn zum Guggenheim Museum. Auch davon war ich sehr begeistert, da man hier sehr moderne Kunst zu sehen bekommt und dass in einem Gebäude, dass alleine wegen seiner architektonischen Meisterleistung sehenswert ist. Meiner Meinung nach ein Musst-Have-Seen Thing in New York. Vor allem bietet sich das Museum natürlich für verregnete Tage an.

Abends ging es dann auf den Broadway, wo wir uns eines der bekanntesten Musicals: The Lion King (Der König der Löwen) anschauten. Obwohl ich kein großer Musical-Fan bin, war ich schon beeindruckt und würde jedem empfehlen die Gelegeheit zu nutzen und sich ein Musical an zu schauen, denn so nah kommt man einem berühmten Ort wie dem Broadway einfach nur, wenn man live dabei ist.

Tag14: 05. Januar 2004:

Unser letzter Tag in New York war etwas stressiger, da ich am Morgen nochmals quer durch die Stadt laufen durfte um unsere Einkäufe vom Vortag zu holen. Ihr fragt euch jetzt sicher warum ich die erst heute geholt habe: Gestern konnten wir leider nichts mehr kaufen, da dass Limit unserer Kreditkarte bereits erreicht war und es dank der Zeitverschiebung einen Tag dauert, bis man mit der Bank telefonieren kann. Danach ging es vom Hotel per Taxi zum Newark Flughafen.

Dort kamen wir auch erstmals mit Europäern in Berührung; Nach 14 Tagen USA kennt man die auch ohne das sie was sagen: Amerikaner stellen sich immer brav in einer Reihe an und warten mit Höflichkeitsabstand bis sie an der Reihe sind. Die Italienerin hinter uns hing bereits über dem Check-In-Schalter, als noch 2 Personen vor ihr waren...

Tag15: 06. Januar 2004:

Vom aller letzten Tag gibt es nicht mehr zu brichten, da wir nur noch mit Alitalia von Mailand nach München flogen. Danach ging es auch schon wieder nach Hause und der Alltage hatte uns bald wieder, obwohl wir immer noch gerne an die Zeit zurück denken.